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Mittwoch, 31. Oktober 2007

Nummer eins bis fünf im Oktober

Der Oktober ist vorbei - Zeit also für die Liste der fünf beliebtesten Posts. Ich mache mich jetzt auf den Weg in die Ferien, dies wird darum auch der letzte Post für die kommenden sechs Tage bleiben.

1. Die letzte Vorlesung. Nicht wirklich überraschend, dass dieser Eintrag der meistgelesene war. (Danke, Google!)

2. Macht Alexander Segert zum Werber des Jahres. Warum die SVP-Schafe eine geniale Werbekampagne waren.

3. Eindrücke vom Blogcamp. Offensichtlich beliebt, obwohl viel zu spät gepostet.

4. "Chrigu" kommt in die Kinos. Zum Kinostart des Films.

5. "Das Internet ist schlimmer als die Nazis". Und andere Dummheiten von Web 2.0-Hasser Andrew Keen.

Freitag, 26. Oktober 2007

Schamlose Eigenwerbung (IV)

In der Medienbeilage der heutigen NZZ ist mein Artikel zum Blogcamp vom letzten Samstag erschienen. Hier ein Auszug:

[...] Die Vorstellungsrunde verläuft schnell und informell im fensterlosen Hörsaal der ETH, in dem sich am Samstagmorgen etwa 150 Personen und mindestens ebenso viele Laptops versammelt haben. Jeder Teilnehmer darf seinen Namen nennen und dazu drei «tags», Schlagwörter, die ihn beschreiben. Danach kann jeder, der will, einen Vorschlag für eine Präsentation machen und sich ein Zeitfenster im Verlauf des Tages reservieren. Diese Art der spontanen Organisation funktioniert erstaunlich gut: Nach einer Viertelstunde ist das Administrative erledigt, und das zweite Schweizer Blogcamp kann beginnen. [...]
Hier gehts zum vollständigen Artikel.

Montag, 22. Oktober 2007

Natürlich viel zu spät: Meine Eindrücke vom Blogcamp

Während ernsthafte Blogger das 2. Schweizer Blogcamp vom letzten Samstag gerade livegebloggt hatten, komme ich mit meinem Bericht erst jetzt und damit natürlich viel zu spät. Ich fasse mich dafür kurz: Interessante Präsentationen gehört - zum Mitarbeiter-Blogging bei der Cablecom, den ersten Erfahrungen mit FACTS 2.0, über "Readability Optimization" und den Einfluss von Blogs auf die politische Berichterstattung in der Schweiz. Und spannende Gespräche mit Chris "the black sheep" Gopsill, Chris Lüscher, Sarah Genner, Ronnie Grob, Claudio Notz, Mario Ramseier, Fabienne Steiner und vielen weiteren.

Ach, und: Unmittelbar nach dem Blogcamp krank geworden und seither bettlägrig...

Mittwoch, 17. Oktober 2007

BlogCamp am nächsten Samstag

BlogCampSwitzerland

Am nächsten Samstag findet in Zürich das zweite BlogCamp Switzerland statt. Alle Informationen sind hier zu finden. See you there!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Schamlose Eigenwerbung (3 1/2)

Meine beiden Artikel für das Studimagazin "NZZcampus" sind nun auch online verfügbar:

Das ganze Heft kann hier kostenlos bestellt werden.

Dienstag, 2. Oktober 2007

Nummer eins bis fünf im September

Und schon wieder ist ein Monat um, eine perfekte Entschuldigung, um wieder mal auf die meistgelesenen Posts in diesem Blog zu verweisen, diesmal also für den Monat September. Hier sind sie (mit Ausnahme der Seite "Über mich", die zwar am meisten angeklickt wird, aber hors concurrence läuft. Ich versteh aber auch nicht, warum das alle lesen wollen. Da steht nix Interessantes drin. Wirklich.)

1. Haben Sie denn bereits Erfahrung mit Piraten? Was Google an Bewerbungsgesprächen fragt.

2. "Chrigu" kommt in die Kinos. Zum Kinostart des Films.

3. Mit Steinschleudern gegen Raketen. Ein Post über eine Weltwoche-Medienkolumne - populär vor allem deshalb, weil die Google-Suche nach "Steinschleudern" dahin führt.

4. Die Wiedergeburt von FACTS. Die Webseite des eingestellten News-Heftli wird zum Aggregator.

5. Meine Damen und Herren: Die am schnellsten wachsende Seite im Internet. Nein, es ist nicht Facebook.

Dienstag, 25. September 2007

Schamlose Eigenwerbung (III)

Der heutigen NZZ liegt die erste Ausgabe des Studentenmagazins NZZ Campus bei, für das ich eine Reportage über StudiVZ sowie die Gastrokolumne "Studentenfutter" verfasst habe. Im Moment sind die Texte des Magazins online noch nicht verfügbar - sollten sie es noch werden, werde ich natürlich verlinken. In der Zwischenzeit gibt's nur eines: An den Kiosk gehen und kaufen ;-)

UPDATE: Also, online gibt's die Artikel nicht (schade), aber hier kann man NZZ Campus gratis bestellen.

Montag, 17. September 2007

"Chrigu" kommt in die Kinos

"Komm, wir machen einen Film zusammen. Ich steige dann irgendwann aus." Das ist die Unterzeile zum Film "Chrigu", der die Geschichte von Christian Ziörjen erzählt, bei dem mit 21 Jahren ein Tumor im Nacken diagnostiziert wird. Zusammen mit seinem besten Freund Jan dokumentiert Christian seinen Kampf gegen den Krebs, den er schliesslich verliert, auf Video. Daraus ist ein eindrücklicher Film entstanden, der ab dem 27. September in den Schweizer Kinos läuft (hier sind genaue Angaben). Vor dem offiziellen Kinostart gibt es Vorpremieren in Bern (19. September, cineMovie), Basel (25. September, kult.kino) und Zürich (26. September, RiffRaff), bei denen auch Regisseur Jan Gassmann und Produzent Thomas Jörg (die ich beide noch aus VideoGang-Zeiten kenne) anwesend sein werden. Yours truly moderiert diese Vorpremieren und freut sich auf viel Publikum.

UPDATE: Ich werde nur die Vorpremieren in Bern und Zürich moderieren - Basel kollidiert mit meinem Uni-Stundenplan in Genf...

Dienstag, 11. September 2007

Und ihr dachtet, ich sei bereits "verwebzweinullisiert"

Weit gefehlt. Mein Drang, möglichst grosse Teile meines Lebens auf dem Internet zugänglich zu machen (wegen dem ich hier schon, ähh, gelobt wurde) ist ungebrochen. Und, oh Freude, all die digitalen Spuren, die ich hinterlasse, sind nun schön an einem Ort zusammengefasst: In meinem Lifestream (Die Idee dazu kommt von Steve Rubel). Der Lifestream zeigt kontinuierlich nicht nur die Einträge aus diesem Blog an, sondern auch Kommentare, die ich auf anderen Blogs hinterlasse; meine Bookmarks; meine Fotos; lesenswerte Beiträge aus meinem Google RSS Reader; und meine Facebook Status Updates (wo meistens drinsteht, was ich gerade mache). Hier gehts zu meinem Lifestream. Feedback zu dieser Form des digitalen Exhibitionismus natürlich herzlich willkommen.

Dienstag, 4. September 2007

Wer suchet, der landet vielleicht hier

Das schöne an einem Blog ist, dass man nicht nur weiss, wie viele Personen an jedem Tag die Seite abrufen - dank den Webstatistiken ist auch genau ersichtlich, wie die Besucher auf die Seite kommen. Besonders lustig sind dabei die Suchabfragen: Nach welchen Stichworten haben Personen gesucht, die danach auf meinem Blog gelandet sind? Auf Platz 1 der Suchabfragen, die im letzten Monat zu mir geführt haben: "Steinschleudern". Ja, richtig. Bei der entsprechenden Suche in Google landet dieser Eintrag auf dem fünften Platz (der Weltwoche-Artikel, aus dem das Steinschleuder-Zitat stammt, ist nicht vertreten...). Auch wer bei Google "Gutes vom Lande" eingibt, könnte hier landen. Ich bin zwar durch und durch Stadtmensch - aber ich habe einen Eintrag mit dem Titel "Tue GUTES und LANDE im Bett". Und auch wer nach "schamlosen Fotos" und "Geld fälschen" gesucht hat, hat schon auf diesen Blog geklickt. Liebe Suchende, die ihr auf der Suche nach schamlosen Steinschleudern vom Lande wohl eher aus Versehen hier gelandet seid: Herzlich willkommen - und ich hoffe, ihr findet trotzdem etwas Interessantes.

Montag, 27. August 2007

Nummer hundert und Nummer eins bis fünf

Jawohl - dies ist der hundertste Eintrag in diesem Blog! Und da dies zwar ein Grund zur Freude ist, es aber eigentlich nicht viel mehr dazu zu sagen gibt, hier die fünf beliebtesten Artikel aus diesem Blog (Die verschiedenen Statistik-Tools, die ich benutze, sind sich nicht ganz einig. Ich vertraue einfach mal diesem hier.)

1. Der Hype ennet dem Teich. Der erste meiner vielen Einträge zu Facebook.
2. Mit Steinschleudern gegen Raketen. Ein Post über eine Weltwoche-Medienkolumne - populär vor allem deshalb, weil die Google-Suche nach "Steinschleudern" dahin führt.
3. www.dasistdochkeintitel.ch. Die Geschichte eines Artikel-Titels in der NZZ in Form einer Internet-Adresse, die - wohl ungewollt - auf die Page einer PR-Agentur führt.
4. In der Falle des Malthus. Eine neue Erklärung für die Industrielle Revolution.
5. Die Geschichte vom kleinen Journalisten. Wie ich erfolglos versucht habe, Facebook zu erreichen.

Sonntag, 26. August 2007

Lijit: Durchsucht mich!

Mir wurde ja kürzlich bescheinigt, ich sei "verwebzweinullisiert" - ich benutze das Internet intensiv und hinterlasse darin Spuren über diesen Blog hinaus. Damit wächst automatisch das Bedürfnis, all diese Spuren und Informationen irgendwie zu aggregieren. Steve Rubel schlägt vor, einen "Lifestream" zu kreieren, wo alle Informationen zusammenfliessen. Eine andere Möglichkeit, die ich hier ausprobieren werde, ist Lijit. Mit dem Service lassen sich sowohl dieser Blog als auch der Rest meines Online-Contents durchsuchen (im Moment meine Delicious-Bookmarks, Flickr-Photos, Facebook-Informationen und mein Tumblelog). Und was ich besonders spannend finde: Lijit durchsucht auch mein "Netzwerk" - also etwa alle Blogs, die auf meiner Blogroll sind. Die Such-Box von Lijit ist in der Sidebar dieses Blogs ganz oben - probiert es aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet.

[via und via]

Freitag, 24. August 2007

Schamlose Eigenwerbung (II)

Im "Dossier Medien" der heutigen NZZ ist mein Artikel über Facebook erschienen. Mehr Informationen zu Facebook hier.

Donnerstag, 23. August 2007

Schamlose Eigenwerbung (I)


Heute im "Reisen und Freizeit"-Bund der NZZ: Meine Reportage aus Istanbul. Hier gehts zum Artikel.

Wer noch mehr über die Bosporus-Stadt wissen will: Fotos von mir aus Istanbul gibt es hier, hier und hier. Auf dieser Karte sind einige meiner persönlichen Highlights eingezeichnet, darunter auch solche, die es nicht mehr in den Artikel geschafft haben: Kadiköy, ein wunderschönes Quartier auf der asiatischen Stadtseite; das Wasserpfeifen-Café "Kallavi"; der kleinste Kebabstand der Welt; und der Topkapi-Palast.

Falls jemand noch mehr Istanbul-Tipps hat: Einfach hier einen Kommentar schreiben.

Sonntag, 19. August 2007

Juhu, ich wurde denunziert!

Na so was: Gerade komme ich von einem Wochenende in den Bergen zurück und merke, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, meinen Blog nicht nur zu lesen, sondern auch etwas darüber zu schreiben. Der Jemand bloggt unter dem Pseudonym Frank Schrillmacher bei den "Blogdenunzianten", und er attestiert mir, dass ich "total verwebzweinullisiert" sei - und fügt hinzu, dass sei für einen "bekennenden Journalisten" doch eher ungewöhnlich. Das nehme ich natürlich als Kompliment, bedanke mich deshalb herzlich bei Herrn Schrillmacher für die netten Worte, und insbesondere auch für das wunderbare Adjektiv "verwebzweinullisiert", das ab sofort Eingang in meinen aktiven Wortschatz finden wird.


Montag, 30. Juli 2007

Was ich lese

Die automatisch generierte Blogroll (also die Liste der Blogs, die ich mehr oder weniger regelmässig lese) in der Seitenleiste dieses Blogs ist etwas gar lang und unübersichtlich geworden. Ich habe sie deshalb durch eine manuell erstellte Auswahl von Blogs ersetzt. Das gibt mir gerade die Gelegenheit, auf meine aktuellen Blogfavoriten zu verweisen (in alphabetischer Reihenfolge):

PLUS: Wie regelmässige Besucher dieses Blogs festgestellt haben, habe ich wieder einmal das Layout geändert. Gefällt mir allerdings immer noch nicht so, werde es deshalb wohl bald wieder ändern müssen.